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Am 20. März sind wir via Heimsheim, wo bei der Firma Woelcke noch der Gasalarm ausgewechselt wurde, nach Antwerpen gefahren. Mitten in der Stadt, bei der Renault-Vertretung wurde "BoB" abgestellt. Nach einem kurzen Stadtbummel haben wir uns ein feines Nachtessen gegönnt (Moules). Auf dem Rückweg haben wir uns wegen der vielen Damen in den Schaufenstern verlaufen und mussten zurück zum "BoB" ein Taxi nehmen!

Am 21. März sind wir, nach einem kurzen Besuch bei der Verschiffungsagentur Herfurth Logistic (der eigentlich nicht notwendig war, hätte man das Mail von Herrn Bart de Kok richtig gelesen!!)  zum Hafen gefahren und haben nach einigem Suchen die Container Freight Station PSA gefunden. Eine nette Dame mit gewaltigem Busen und ebenso gewaltigem Ausschnitt hat uns freundlich die entsprechenden Papiere ausgehändigt und uns zum Zoll weiter gewiesen. Am Zollschalter haben wir den entsprechenden Stempel erhalten und konnten uns dann zum Verladungsgelände aufmachen. Der dort zuständige Herr hat uns ins gesicherte Areal geleitet und uns den Parkplatz für "BoB" zugewiesen. Es wurden dann die FZ-Nummernschilder ausgewechselt, die Fenster mit den Blechen verkleidet, alle Elektronik im Fahrerhaus entfernt. Die Wohnkabine wurde verriegelt und ein Schlüssel für die Fahrerkabine abgegeben.









Im Taxi ging es zurück in die Stadt zum Hauptbahnhof. Um 12.05 haben wir unsere Fahrkarten gekauft und gleich den Zug um 12.17 via Brüssel nach Zürich erwischt. Die Zugfahrt war zwar recht lang (Ankunft in Zürich ca. 21.20) aber trotzdem kurzweilig.




Die Abfahrt des RoRo-Schiffes erfolgte fahrplanmässig am 23. März. Die Ueberfahrt mit der Reederei ACL, Atlantic Compass, Tour 1210 konnte jederzeit per Shiptracking nachverfolgt werden (genauer Ort des Schiffes, Wellengang, Wind usw.)  Ankunft des Schiffes wie geplant am Sonntag, 3. April.