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2011                    Süditalien                   km
09.02.2011/MiZürich - Bagnolo in Piano (bei Reggio nell'Emilia) 450
10.02.2011/DoBagnolo in Piano - San Benedetto d.T.340
11.02.2011/FrSan Benedetto – Gargano/Peschici 230
12.02.2011/SaGargano/Peschici – Vieste/Portonuovo 030
13.02.2011/SoVieste/Portonuovo  000
14.02.2011/MoVieste/Portonuovo – Barletta 120
15.02.2011/DiBarletta – Venosa 100
16.02.2011/MiVenosa – Roseto degli Abruzzi 320
17.02.2011/DoRoseto degli Abruzzi - Bagnolo in Piano 360
18.02.2011/FrBagnolo in Piano - Zürich450

Italien, Februar 2011

Diese Reise dient dazu, unser neues Fahrzeug kennenzulernen und für die grosse Reise in Amerika zu testen.



Mittwoch, 09.02.2011 / Zürich - Bagnolo in Piano (bei  Reggio nell’Emilia)
Am frühen Morgen noch ausführlichen Spaziergang mit Daniela und Hundis vom Wehr in Höngg nach Oberengstringen gemacht. Ernest hat in der Zwischenzeit das Womo geholt und an den Distelweg gefahren.  Vieles wie Kleider, Esswaren usw. haben wir bereits am Vortag eingeräumt. Die restlichen Sachen wie Papiere, Computer usw. wurden noch kurz vor Abfahrt eingeräumt. Um ca. 10 Uhr sind wir dann gestartet. Daniela hat die entsprechenden Fotos dazu gemacht. Bei sehr schönem Wetter und wenig Verkehr sind wir via Walensee und dem San Bernardino-Tunnel  nach San Bernardino gefahren. Auf dem Lastwagenparkplatz haben wir den ersten Halt eingeschaltet und ein selber gemachtes Sandwich gegessen. Calou konnte sich in den Schneehäufen herumtreiben.  Beim Zoll in Chiasso haben wir uns in der PW-Reihe eingeordnet – war falsch (und doch richtig, da wir ein langes Warten in der Lastwagenkolonne umgehen konnten), was ein Grenzer meinte und uns in die LKW-Schlange verwies.  Der Zöllner selber hat lediglich gefragt, ob wir „un Camper“  seien, was wir bejaht haben – und rüber waren wir ohne irgendein Papier zeigen zu müssen! Da wir einen Telepass haben ging die Fahrt in Italien zügig voran. Selbst um Mailand herum herrschte  wenig Verkehr.  Auf der Strada del Sole ging es gemütlich (meist in der Lastwagenkolonne) Richtung Bologna. Ernest ist heute alles gefahren – immer schön gemütlich mit ca. Tempo 85.  Da wir uns den Vorsatz gefasst haben, immer vor dem Eindunkeln, nach Möglichkeit zwischen 16-17 Uhr am Uebernachtungsort zu sein, haben wir uns für den Womo-Stellplatz am Parco Europa in Bagnolo in Piano entschieden (Tip aus dem Band 35 Womo-Reihe).  Die kleine Stadt gibt zwar nicht viel her, aber der Park war ideal zum „Gassigehen“ mit Calou. Nach einem kurzen Rundgang durch die Stadt und einem Apéro(l) an einer Bar haben wir für das erste Nachtessen im Womo noch frische Tagliatelle und Sugo gekauft. Speziell zu erwähnen wäre noch, dass gleich beim Park eine „Wasserstelle“ vorhanden ist mit gratis Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und gekühltem Mineralwasser. Die Leute sind Schlange gestanden und haben ihre leeren Flaschen „harrassenweise“ gefüllt.

Donnerstag, 10.02.2011 / Bagnolo in Piano – San Benedetto del Tronto 
Nach einem ausgiebigen Frühstück im frischen Brötchen sind wir erst gegen 10 Uhr wieder losgefahren. Nach etwas zweistündiger Fahrt auf der Strada del Sole haben wir bei einem Autogrill einen Halt eingelegt. Für die Weiterfahrt hat mir Ernest das Steuer übergeben und ich bin das erste Mal mit dem Womo gefahren – kein Problem auf der Autobahn  dank ausführlicher Instruktion durch Ernest.  Gewöhnungsbedürftig war die Fahrt an den Strand von Portonovo kurz nach Ancona – auf sehr schmalen und steilen Nebenwegen. Kurzer Spaziergang am Strand. Auf der Autobahn ging es weiter (mit Ernest am Steuer) bis zum ersten „Tankhalt“ in Porto Recanati.  180 Liter/250 Euro. Zuerst hat Ernest befürchtet, dass das Womo weit mehr Diesel braucht als angenommen. Nach genauem Nachrechnen hat sich aber herausgestellt, dass es lediglich 21 Liter auf 100km sind, was ausserordentlich sparsam ist.  Die Stadt San Benedetto ist unbedingt von Süden her anzufahren. So kommt man zur langen Strandpromenade mit den vielen Palmen. Wir haben auf den normalen Strassenparkplätzen parkiert und einen schönen Spaziergang am Strand unternommen. Das Abendessen haben wir „auswärts“ in einem Restaurant eingenommen.

Freitag, 11.02.2011 / San Benedetto – Gargano/Peschici 
Heute sind wir früher aufgestanden und losgefahren.  Auf der Autobahn vorbei an Pescara, Ortona bis nach Vasto mit kurzem Abstecher durch diese Stadt. Hier kommen die Mastroberardinos her. Auf dem Weg nach Termoli haben wir das erste Mal auf einer Tankstelle den Fäkalientank und das Abwasser geleert und den Wassertank wieder gefüllt – alles ohne Probleme.  In Termoli sind wir wieder den Anweisungen aus dem WoMo-Buch Band 35 gefolgt und haben nach einer „Stadtrundfahrt“ am Hafen parkiert. In der Stadt ein feines Mittagessen eingenommen und einen kurzen Rundgang gemacht. Der Küstenstrasse folgend bis Lesina und weiter am Lago di Varano (konnte man kaum sehen) vorbei nach Rodi Garganico und auf kurvenreicher Strasse via S. Manaio und Valazzo zum Sosta Camper Platz Bellariva. Festgestellt, dass Toilette nicht mehr funktioniert. Ernest ist mit Calou an den Strand und hat mich beauftragt, mich um die Toilette zu kümmern. Festgestellt, dass Sicherung kaputt – Problem wurde schnell gelöst, ausser, dass wir zuerst Sicherungen kaufen mussten (Esso-Tankstelle ca. 10 Sicherungen zum Preis von Euro 1.-). Spaziergang ins hochgelegene Peschici. Überall (bellende) Hunde in den Anwesen und Katzen auf den Strassen. Peschici selber nicht umwerfend. Mag damit zusammenhängen, dass wir ausserhalb der Saison reisen und die ganzen Ferienorte etwas „ausgestorben“ und teilweise auch sehr schmutzig wirken. Abendessen im Womo: feines Bistecca mit Kartoffeln und Karotten und einem guten Glas Wein. Früh ins Bett.



Samstag, 12.02.2011 / Gargano/Peschici – Vieste/Portonuovo
Mit Calou Morgenspaziergang am Strand gemacht. Ernest hat sich um den „Haushalt“ gekümmert, Frühstück (teilweise) gemacht – hat sich Mühe gegeben, ist aber nicht „sein Ding“. Zeitig abgefahren Richtung Vieste. In Vieste Parkplatz direkt beim Wahrzeichen von Vieste, dem Pizzomunno parkiert. Spaziergang durch die Stadt und dem „Centro storico“. Einkaufen und Apéro am Piazzo Publico. Mit einem Glas Weisswein und einem Apérol kommen auch kleine „Häppchen“ in Form von Käse, Mozarella, Salume, Oliven und Grissini (gratis) und dies alles für Euro 7.-. Ernest wollte eigentlich in Vieste bleiben. Im Führer sind einige Strandplätze beschrieben und so haben wir uns auf die Suche nach einem netten Platz  gemacht – und diesen auch gefunden;  direkt auf dem Sandstrand gleich gegenüber vom Hotel Portonuovo am Strand von Portonuovo. In der Hauptsaison ist es sicher nicht möglich hier zu bleiben, zur jetzigen Zeit aber perfekt.  Ernest hat ein Feuer gemacht und wir haben in den Stühlen draussen gelesen (Ernest erst einmal Gebrauchsanweisungen – an ein richtiges Buch hat er sich noch nicht gewagt).  Zum Nachtessen gab es frische Ravioli mit Ricotta und Tomatensalat. Gelesen und früh ins Bett.

Sonntag, 13.02.2011 / Vieste/Portonuovo
Nach dem Frühstück hat sich Ernest an das entfernen/herunterlassen der Reserveräder gewagt. Alles war etwas „verhockt“ und teilweise die Gewinde schon angerostet. Ernest war trotzdem erfolgreich und hat alles neu eingefettet und wieder montiert. Als nächstes war  die Montage der Schneeketten dran.  Dies haben wir zu zweit ebenfalls gut gemeistert – bei trockenem, einigermassen warmem Wetter sicher einfacher als bei Schnee und Kälte! Am Nachmittag ist frischer Wind aufgekommen und wir haben uns in unsere „Stube“ zurückgezogen. Eigentlich wollte Ernest auch noch das Gummiboot ausprobieren, hat es aber doch sein gelassen. Nach dem Nachtessen hatten wir als kleine Einlage noch ein „Hilfsprogramm“ gestartet. Gleich zwei kleine PW’s mit jungen Leuten sind im Sand stecken geblieben – möglicherweise in einem der vielen grösseren Löcher, die Calou gebuddelt hat! Mit einem Seil haben wir die zwei dann rausgezogen – ein Leichtes für unseren Lastwagen.



Montag, 14.02.2011 / Vieste/Portonuovo – Barletta 
Früh am Morgen haben wir unseren wohl schönsten Standplatz dieser Reise verlassen und sind Richtung Süden aufgebrochen. Kurz nach Portogreco beginnt der malerischste Küstenabschnitt des Gargano mit steilen Kalksteinfelsen, Badebuchten und Pinienwälder.  Keinem einzigen PW, geschweige Wohnmobil oder ähnlichem sind wir begegnet, was das Fahren auf den teilweise recht engen Strassen sehr angenehm gestaltete.  Zurzeit sind sozusagen alle Campingplätze und Hotelanlagen noch geschlossen und demzufolge auch keine Touristen unterwegs. Bei Mattinata sind wir auf serpentinenreicher Strasse (Analog zur Tremola!) nach Monte S. Angelo hinaufgefahren. Monte S. Angelo ist bekannt durch die wohl ältesten Reihenhaussiedlungen und vor allem auch als Wallfahrtsort dank Erzengel Michael. An die 5 Mio. Touristen/Pilger pro Jahr sollen die „Grotta delle Apparizione“, die Erscheinungsgrotte besuchen – wir waren heute aber wohl die einzigen Touristen in diesem Ort. Wieder steil hinunter gings nach Manfredonia und dann den Salinen folgend nach Margherita di Savoia. Schon bei Zapponeta war ausgeschildert, dass die Strasse ab KM X geschlossen sei . Wir sind trotzdem weitergefahren (wie viele andere auch) und standen dann tatsächlich vor zwei grossen Fahrverbotstafeln. Irgendwie haben wir uns nicht getraut und haben eine Kehrtwendung gemacht. Nach ein paar hundert Metern haben wir uns bei einem Bauern erkundigt, ob die Strasse wirklich geschlossen sei. „No, no“ just go! Wieder gewendet und frech zwischen den Fahrverbotstafeln durch und ….. freie Fahrt nach Margherita d.S. Warum und wieso die Strasse gesperrt war? Keiner wird’s wissen.  In Barletta haben wir an der Strandpromenade (bei einem Kreisel – nicht gerade ruhig aber sicher) parkiert und unser Nachtlager aufgeschlagen. Ernest hat mit dem Velo noch kurz die Stadt besucht, ich war mit Calou am Strand spazieren.

Dienstag, 15.02.2011 / Barletta – Venosa 
Der Werktagsverkehr hat uns früh geweckt und nach dem Frühstück und dem „Gassigehen“ mit Hund und Velo (Ernest) haben wir festgestellt, dass relativ viel Wasser aus dem Zwischenboden läuft.  Wir sind etwas weiter zur Stadt rausgefahren und sind der Sache nachgegangen. Unterhalb der Toilette im Zwischenboden haben wir schnell  entdeckt, dass sich ein Verbindungsstück eines Wasserschlauches aus der Pumpe gelöst hat und das Wasser anstatt vom Wassertank in die Toilette in den Zwischenboden gelaufen ist. Bei dieser Gelegenheit haben wir uns ein genaues Bild der diversen Schläuche, Abläufe, Pumpen usw. gemacht und wissen jetzt genau Bescheid…. Weiter südwärts nach Trani. Diese Stadt hat uns von allen am besten gefallen – schöne alte Paläste, ein netter Hafen, saubere und schön hergerichtete Fussgängerzone und mal wieder keine Touristen.  Das nächste Ziel war Castel del Monte, das imposante Bauwerk Friedrich des II. Das Bauwerk aus acht völlig gleichartigen, achteckigen Türmen, die einen achteckigen Innenhof einschliessen ist wahrlich ein Besuch wert. Auch hier ist uns entgegengekommen, dass wir zur „nicht touristischen Reisezeit“ unterwegs waren, konnten wir doch bis an wenige Meter direkt  ans Bauwerk heranfahren. Sonst wird man auf einen ca. 1,5km entfernten Parkplatz gewiesen und muss entweder zu Fuss gehen oder mit einem Shuttlebus zur Burg fahren. Als Übernachtungsort haben wir Venosa gewählt und sind das erste Mal (entgegen unserem Vorsatz) erst bei Dunkelheit in diesen Ort eingefahren. Nach einer kleinen Einkaufstour (Früchte, Gemüse, Fleisch und natürlich Wein!) hat uns das Tom-Tom-Truck-Navi aber direkt an den Parkplatz bei der Abbazia della Tinità geführt.

Mittwoch, 16.02.2011 / Venosa – Roseto degli Abruzzi 
Die Abbazia und dazugehörenden Ausgrabungen haben wir anlässlich des morgendlichen Spaziergangs mit Calou durch den Zaun hindurch bewundern können. Geplant haben wir die Rückfahrt eigentlich durch die Abruzzen. Bei  Benevento hat sich das Wetter verschlechtert und wir sind dann via Iserna und auf kurvenreicher Strecke im Regen und Nebel bis kurz nach Roccarasio gefahren. „Zufällig“  sind wir mal wieder  ein typisches, gutbürgerliches Restaurant  gefunden und ein feines Mittagessen eingenommen. Durch eine schneebedeckte Hochebene ging es weiter bis Sulmona und dort haben wir uns entschlossen, infolge schlechtem Wetter  wieder Richtung Adria zu fahren. In Roseto degli Abruzzi haben wir wieder einmal an einer Strandpromenade parkiert und einen ausgedehnten Spaziergang am Strand unternommen. Das erste Mal hat es in der Nacht geregnet und gewindet, ein schönes Gefühl, wenn man in einem kuscheligen, warmen Bett liegt.

Donnerstag, 17.02.2011 / Roseto degli Abruzzi - Bagnolo in Piano 
Auf der Autobahn gings nordwärts, vorbei an Ancona und Pesaro (sf am Steuer – viele Baustellen und Lastwagen  – kein grosses Vergnügen!).  Auf der „Strada Panoramica Adriatica“ gings weiter der Küste folgend in Richtung Gabicce Mare. Und wieder….. sind wir an ein Restaurant rangefahren. Tolle Aussicht aufs Meer, Essen (Fritos Fisch) ausgezeichnet, Serviertochter sympatisch, Wein hervorragend – was will man mehr! Auf der  Autobahn nordwärts und Bagnolo als Ziel- und Übernachtungsort ins Auge gefasst.  Wiedermal im Dunkeln angekommen. Da wir aber schon bei der Hinfahrt beim Parco Europa in Bagnolo übernachtet haben, haben wir den Ort trotz falscher Eingabe der Koordinaten im Navi schnell gefunden. Es hat wieder geregnet und wie.  In unserem „fahrbaren Zimmer“ haben wir uns aber sehr wohl gefühlt und gerne dem prassendem Regen  zugehört.

Freitag, 18.02.2011 / Bagnolo in Piano – Zürich 
Heute hat sich das Wetter von einer etwas freundlicheren Seite gezeigt. Auf der Autobahn vorbei an Mailand ins Tessin. Am Zoll freie Durchfahrt, da kein Lastwagen oder Wohnmobil in der Kolonne (im Gegensatz zur PW-Kolonne)! In Coldrerio kurzer Halt eingeschaltet und bei Lugano bei der Firma Interbox wurden noch diverse Euroboxen für den Kofferraum und den Schrank eingekauft. Bei recht schönem Wetter und wenig Verkehr via San Bernardino-Tunnel (unterwegs Herbert Dönni mit WG 14 gesehen) nach Hirzel. Trix und Willy Sigrist sowie Ferdi Kaufmann haben bei einem Apéro noch unser Wohnmobil begutachtet. Gegen 20 Uhr sind wir wieder in Altstetten angekommen, haben auf dem Buchlern-PP parkiert und sind zu Fuss nach Hause gegangen.

Fazit: Eine gelungene, ausgewogene Reise durch schöne Gegenden Italiens. Leider waren viele Orte und Strände sehr schmutzig. Die werden wohl erst wieder gereinigt und aufgeräumt, wenn der grosse Touristenstrom im Anmarsch ist.

Zurückgebracht haben wir auch eine Liste mit diversen Aenderungen und Anpassung am Wohnmobil welche wir noch vor unserer grossen Reise umsetzen werden.