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USA

Hauptstadt: Washington, D.C.
Geographie:
Lage: Nordamerika, grenzt sowohl an den Nordatlantik als auch an den Nordpazifik, zwischen Kanada und Mexiko
Größe: 9.809.155 km²
Höhe: niedrigster Punkt: Death Valley -86 m, höchster Punkt: Mount McKinley 6.194 m
Bevölkerung: 
Einwohnerzahl: Ca. 310 Millionen (Stand 2011)
Sprache(n): Englisch
Wirtschaft: 
Währung: US Dollar (USD)
Währungskennzeichen: USD
Diverses:
Autokennzeichen: USA
Internetzeichen: .us

Erste Einreise
13. September 2011
Von Sault Saint Marie, Kanada nach Sault Saint Marie, USA. Landweg
.
Strenge Einreisekontrollen. Die Beamten waren aber alle sehr freundlich. Das ganze Prozedere hat ca. 60 Minuten in Anspruch genommen. Dies aber sicherlich auch deshalb, weil die Beamten riesigen Spass an unserem Fahrzeug hatten und es durch die halbe Belegschaft inspiziert wurde. Wir wurden nach unseren Plänen gefragt und haben eine Aufenthaltsbewilligung von 3 Monaten erhalten. Den Hund haben wir ins Zollbüro mitgenommen. Er wurde nicht beachtet und auch die Papiere wollte niemand sehen. Pro Person war eine Gebühr von US$ 6.—zu bezahlen.
Erste Ausreise
31. Juli 2011
Vom Glacier National Park, USA zum Waterton Nationalpark, Canda. Landweg.
Bei der Ausreise durfte nicht einmal angehalten werden, somit keine Probleme oder Formalitäten.

Zweite Einreise
13. September 2011
Von Vancouver Island, Victoria, Kanada nach Port Angeles, USA mit Fähre
.
Die ganzen Formalitäten für die USA wurden im Hafengelände auf Vancouver Island vorgenommen. Beim Anstehen zur Fährzufahrt wird man aufgefordert, im nahegelegenen Büro die Formalitäten für die USA zu erledigen. Dauer (ohne Anstehen vor dem Büro) ca. 5 Minuten. Die Zollbeamten wirkten gestresst. Eine Gebühr von US$ 6.—pro Person ist zu entrichten. Der Hund wurde nicht beachtet und keine Papiere wurden verlangt, obwohl er ins Zollbüro mitgenommen wurde. Eine Aufenthaltserlaubnis wurde für 3 Monate erteilt, wobei wir unsere ungefähre Route angegeben haben, ohne uns jedoch auf ein genaues Programm, weder auf die Route noch den Zeitablauf, festzulegen.
Zweite Ausreise 
28. Oktober 2011
Von Potrero, USA nach Tecate, Mexiko. Landweg.
Dieser Grenzübertritt wurde in einschlägigen Führern, aber auch von vielen Reisebekanntschaften empfohlen. Der Uebertritt an einem Samstagmorgen um ca. 11 Uhr nahm total ca. 45 Minuten in Anspruch und kann als angenehm bis sehr angenehm bezeichnet werden. Komischerweise haben die amerikanischen Beamten das Fahrzeug und die Pässe sehr genau inspiziert. Wir nehmen aber an, dass dies aus Langeweile und Interesse am Fahrzeug geschehen ist. Die Beamten waren wehr korrekt und freundlich. Unser Besuchervisum für die USA war bis zum 13.12.2011 gültig. Wir haben die Zollbeamten deshalb explizit darauf angesprochen, ob wir das grüne, in den Pass geklammerte Formular abgeben müssen und bei der erneuten Einreise in die USA ein neues Besuchervisum verlangen müssten. Dies wurde verneint. Der Hund wurde nicht beachtet.

Dritte Einreise
28. Oktober 2011
Von Tecate, Mexiko nach Potrero, USA. Landweg.
Das alte, noch im Pass vorhandende Besuchervisum wurde akzeptiert und das Fahrzeug speziell inspiziert. Zwei Orangen und zwei Eier wurden „beschlagnahmt“. Alles sehr freundlich und korrekt. Dauer ca. 30 Minuten total (15 Minuten Wartezeit und 15 Minuten Inspektion). Der Hund wurde nicht beachtet.
Dritte Ausreise
12.12.2011

Internationaler Airport von Los Angeles. Flug mit Swiss in die Schweiz.
Uebliches Prozedere, keinerlei Probleme, alle sehr freundlich. Hundetransport unproblematisch. Die Papiere für den Hund mussten nicht gezeigt werden. Lediglich der Hundekennel wurde von Spezialisten bezüglich Drogen usw. inspiziert. Den Hund konnten wir zusammen mit dem Kennel bis eine Stunde vor Abflug "abgeben". Spezielles: Bei der Einreise in die Schweiz wurde der Hund überhaupt nicht beachtet - Keine Papiere, keine Gesundheitskontrolle, wir sind einfach so durch den Zoll gelaufen!

Diverses
Das Reisen in Wohnmobils ist in den USA (und auch in Kanada) wesentlich populärer als in Europa. Entsprechend sind Stellplätze vorhanden, in meist guter bis sehr guter Qualität. Die Preise variieren zwischen $ 20 bis 35.— (in Ausnahmefällen werden auch einmal $ 50.—und mehr verlangt). Die Preise sind gegenüber Kanada günstiger und fallen, je weiter man südlich kommt. Ausser in Kalifornien kann auf Walmart Parkplätzen offiziell übernachtet werden (kostenfrei). Ein Liter Diesel kostet ca. US$ 1.00. Mit Autoritäten (Polizei usw.) sind wir nicht ein einziges Mal in Konflikt gekommen.

Hunde
Siehe oben sowie „Reisen mit Hund“.